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Tag 30: SVO - RIX - FRA

Veröffentlicht am 03.09.2015

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Tag 29: Letzter Tag - Lenin - Leckere Leckereien

Veröffentlicht am 03.09.2015

Nach dem Morgenimpuls fuhren wir zum Roten Platz, um dort noch einmal gemeinsam zu frühstücken. Anschlueßend hatten wir Freizeit und konnte in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Natürlich durfte dabei die Basilius-Kathedrale und der Kreml nicht fehlen. Auch heute war China wieder allgegenwärtig: Vor allem auf dem Roten Platz und im Kreml fühlte man sich inmitten von vielen chinesischen Reisegruppen wieder fast wie in China.

 

Einige machten sich noch auf den Weg, einen russischen Markt außerhalb vom touristischen Zentrum aufzususchen, während andere die Innenstadt zu Fuß entdeckten. Abends trafen sich alle wieder zu einem letzten Abendessen um die 4 Wochen noch einmal gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Kaum zu glauben, dass die Reise schon fast zu Ende ist. Nach diesem schönen Abend machten sich alle glücklich und zufrieden auf den Weg ins Hostel, da wir am nächsten Tag früh raus mussten.

 

2 Tage sind definitiv zu wenig Zeit, um diese schöne Stadt zu erkunden, aber trotzdem genug Zeit, um ihrem Charme zu erliegen.

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Tag 28: Moskau - unterwegs in der größten Stadt Europas

Veröffentlicht am 03.09.2015

Morgens um 3 Uhr in Russland: Der Schaffner klopft an die Tür, Zeit aufzustehen. Nach einem letzten Gang auf die Zugtoilette erreichen wir kurz nach 4 Uhr Moskau. Eigentlich sollte uns hier unser russisch sprechender Freund Amin abholen, der extra nach Moskau gekommen war, um uns die Stadt zu zeigen. Leider hatte er keine Schaffner, die ihn geweckt haben und so haben wir uns nach kurzen Warten allein auf den Weg zum Hostel gemacht. Dort angekommen begrüßte uns eine junge Russin im Schlafanzug. Leider konnte sie kein Englisch, so kämpften wir uns mit Google Translator und Corina's Russischkenntnissen durch. Nachdem das Gepäck erfolgreich verstaut war, ging es zum Frühstück.

 

Auch hier kam die Google Translator App zur Belustigung des Kellners wieder zum Einsatz. Wir waren zwar in Russland, Peking verfolgte uns aber auch hier. Mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass ein Pekinger Sommertrend es in die deutschen Medien geschafft hatte: Die Tagesschau berichtete vom "Peking Bikini", ein "Modetrend", bei dem chinesische Männer im Sommer gerne bauchfrei tragen. Und wir sind live dabei gewesen!

 

Nachdem alle gestärkt waren und auch Armen eingetroffen war, ging es los zum Roten Platz. Dank Armen's Verhandlungsgeschick bekamen wir bei der Stadtrundfahrt nicht nur Rabatt sondern sogar eine Reiseleiterin, die uns alles auf Englisch übersetzte, obwohl die Tour eigentlich nur auf Russisch war. So ging es los und wir fuhren mit dem Bus die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab, während die Reiseleiterin zwei Stunden ununterbrochen abwechselnd auf Russisch und sehr gutem Englisch erzählte.

 

Nach der Stadtführung war es Zeit für eine Stärkung. Während es sich eine Hälfte im McDonalds gemütlich machte, besuchte die andere Hälfte ein traditionelleres Restaurant, in welchem die Kellner sogar in russischer Tracht umherliefen. Anschließend ging es ins Hostel, wo wir unsere Zimmer bezogen und etwas ausruhen konnten, bevor es zusammen zum Abendessen ging. Geschafft von dem anstrengenden Tag machte sich ein großer Teil anschließend wieder auf den Weg zum Hostel, während ein paar Wenige sich dazu entschlossen, noch das nächtliche Moskau zu erkunden.

 

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Tag 27: Routine im Zug

Veröffentlicht am 03.09.2015

Am Montagmorgen begann unser letzter Tag in der Transsib mit einem Frühstück, das dem der letzten Tage ähnelte: Brot und russische Salami. Da sich die meisten der Gruppe beim Einkauf für die Transsib verschätzt hatten, verabredeten wir uns zum abendlichen Resteessen. Bis dahin sollte es aber noch ein paar Stunden dauern, in welchen man seine Zeit mit Lesen, Musik hören, spielen, schlafen, essen oder aus dem Fenster schauen zubrachte. Auch wenn der Tagesablauf im Grunde jeden Tag gleich und unspektakulär war, so wurde es dennoch nie langweilig in der Transsib. Für mich war es immer wieder sehr spannend die landschaftlichen Veränderungen zu beobachten und dadurch etwas zur Ruhe zu kommen. Wenn ich dann sozusagen meinen "Tank" an Zeit für mich wieder aufgeladen hatte, so war es jedes Mal schön mit den anderen der Gruppe zusammenzukommen und entweder rumzublödeln oder sich auch über ernste Themen zu unterhalten. Grad am letzten Tag wurde mir nochmal mehr bewusst, wie gut man sich zum Teil innerhalb der vier Wochen kennenlernen durfte und wie daraus mittlerweile auch Freundschaften entstanden sind. Und genau das kam dann auch beim abendlichen Restesessen zum Ausdruck: man könnte sagen, dass geradezu ein Fressfest veranstaltet wurde, bei welchem es sich 14 Personen unserer Gruppe in einem Abteil, so gut es ging, gemütlich gemacht hatten. Alles, was an Essen noch vorhanden war kam auf den Tisch. Über Hefezopf, Chalwa, Brot und Salami, bis hin zu Schokoriegeln und Erdnüssen. An dem Abend kam so gut wie alles an den Mann und das Abendmenü war von einer fröhlich, heiteren Schnapsrunde stets begleitet, was das Abendessen noch amüsanter machte, als ohnehin schon. Somit war der letzte Abend in der Transsib ein wirklich runder Abschluss, bevor wir uns auf die nächste und letzte Etappe in Moskau begaben.

 

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Tag 26: Von Asien nach Europa

Veröffentlicht am 03.09.2015

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